Bücher
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Matthias Claudius (1799)

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an meinen Sohn H -

Darmstadt, Ernst Ludwig Presse, 1923)

Halbpergamentband mit Rückentitel in Gold, goldgeprägtes Signet der Enst Ludwig Presse, Kopfgoldschnitt. Eines von 80 Exemplaren auf Bütten (Gesammtausgabe 100 Exemplare)

  • Grösse 13.5 x 19 cm

Die zürcherische Buchillustration

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von Paul Leemann - Van Elck

von den Anfängen bis um 1850

Herausgegeben von der Schweizerischen Bibliophilen Gesellschaft 1952, es wurden 850 Exemplare gedruckt. Dieses Exemplar trägt die Nummer 521 und ist in gutem Zustand.

Grösse: 30 x 22 cm; 251 Seiten; Personenregister

Joseph Pembaur

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Beethoven

Vorwort von Ellen Thut, Buch und Schriftbild von A.W. Diggelmann, in den Jahren 1930 - 1936 entworfen und in Holz geschnitten. Bei Gebrüder Fretz in einer Einmaling Auflage von 200 Nummerierten Exemplaren auf Bütten abgezogen und von A. Daktisch in Pergament gebunden. Dieser Band hat die Nummer 38

Grossformatig: 38 x 54 cm

Signiert von Joseph Pembaur, Ellen Thut, und Alexander Walter Diggelmann.

Wappenrolle von Zürich

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die Wappenrolle von Zürich ist ein heraldisches Denkmal des vierzehten Jahrunderts
im Auftrag der Aniquarischen Gesellschaft in Zürich wurden 800 Exemplare durch Orell Füssli im Jahr 1930 gedruckt. Da die Ausgabe von 1860 vergriffen war wurde eine neue Facsimilewiedergabe (Photolithographie) des im Original vorhandenen Teiles, dazu die nicht im Original erhaltenen Wappen nacher Züricher (Bernhauser) Kopie mit Ergänzungen aus der Aulendorfer Kopie in farbiger Lithographie hergestellt.Diese Ausgabe ist nicht nummeriert.

die fliegenden Blätter (pro Band)

 
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für kurze Zeit zum Einführungspreis
Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift.

Wir haben einige Bände an Lager. Eine genaue Bestandesliste folgt.

Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen.

Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern wie Wilhelm Busch, Ferdinand Barth, Hermann Vogel, Gustav Adolf Closs, Hans Kaufmann, Kaspar Kögler, Franz Kreuzer, Adolf Oberländer, Franz Graf von Pocci, Carl Reinhardt, Carl Spitzweg, Emil Reinicke, René Reinicke, Hermann Stockmann, Eugen Croissant, Gustav Traub und vielen anderen.

 

eines Faunen Nachmittag

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"L'Apres-Midi d'un Faune" von Stephane Mallarme

Deutsche Nachdichtung von Edwin Maria Landau. Mit 5 signierten Radierungen von Maurice Barraud.

Die poetischen Texte des Franzosen sind sehr vielschichtig. Sprache, Musik und Bilder erscheinen als komplexe Einheit. Diese zweisprachige Ausgabe mag davon einen Eindruck vermitteln. Stéphane Mallarmé wurde 1842 in Paris geboren und starb 1898 in Valvins.

Erster Druck der Chiron-Presse, hergestellt durch Albert Kündig (Text) und Reynold Disteli (Radierungen) Eines von 130 Exemplaren der Ausgabe auf Guarro Molivell aus einer Gesamtauflage von 150 im Handel, im Impressung durch Edwin Maria Landau signiert. Dieses Exemplar trägt die Nummer 46